Kinesiologie für Kinder

Kinder brauchen Gleichgewicht

Kinesiologische Behandlungen sind eine tolle Methode, um Kinder wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen.

Leben heißt Veränderung – doch nicht immer sind Veränderungen leicht und ohne Probleme zu bewältigen und so kann es auch zu Stress und Blockaden im kindlichen Energiesystem kommen. Es ist eine Herausforderung für das Kind, gewisse Situationen in sein Leben zu integrieren, die damit auftauchenden Emotionen zu verarbeiten und wieder zur Ruhe zu kommen. Die Kinesiologie bietet eine Möglichkeit, Stressfaktoren aufzuspüren, zu erkennen und zu verändern.

Mögliche Stressfaktoren können sein:

    • Kindergarten-/Schulbeginn (Konzentrationsschwierigkeiten, Denk-Lernblockaden)
    • Schule und Lernen (Prüfungsängste, Schreiben/Rechnen lernen)
    • Familiäre Veränderung (Geschwisterkind, Trennung der Eltern, neuer Lebenspartner, Umzug)
    • Unverträglichkeiten (Allergien, Verdauungsprobleme)
    • Narben
    • „Rein werden“ (Unterstützung bei der Reinlichkeitserziehung)
    • Mangelndes Selbstwertgefühl
    • Unruhe/Nervösität/Schlafprobleme
    • Hochsensibles Körpersystem

Kinesiologische Sitzung für Kinder:

Mir ist es sehr wichtig, die kinesiologischen Sitzungen möglichst kindgerecht zu gestaltet, damit Ihr Kind auch Spaß daran hat. Dies hängt vom Alter, Anliegen und Interesse des Kindes ab.

Grundsätzlich kann ein Kind kinesiologisch ausgetestet werden, sobald es etwas Ausdauer aufbringen kann um auf der Massageliege zu liegen. Je nach Kind ab 4-5 Jahren.

Ist das Kind jünger, gibt es die Möglichkeit eines sogenannten Surrogattests. Dabei wird über eine Bezugsperson, meistens ein Elternteil, gearbeitet. (lat. „surrogatus“= Ersatz)

Mittels des Muskeltests wird identifiziert, welche Gehirn- und Körperregionen energetische Blockaden aufweisen.

Je nach Thematik wird eine Entstressungsmethode ausgewählt. Zum Beispiel das Halten von ausgleichenden Akupressurpunkten und Kombinationen, Meridianstreichen, BrainGym – Bewegungsübungen Übungen (z.B. zur Synchronisierung der Gehirnhälften), Einbringen von Handpuppen, Farbkarten uvm.

Da ich auch die Ausbildung zur integrativen Klangpädagogin absolviert habe, lasse ich an dieser Stelle sehr gerne unterschiedliche Naturtoninstrumente, welche bei den Kindern sehr beliebt sind, zur „Entstressung“ einfließen. Das wären unter anderem unterschiedliche Klangschalen und Stimmgabeln, Elfenklangkugeln und Koshis.

Bei bestimmten Themen gebe ich auch gerne kinesiologische Übungen (BrainGym, „Anker“) mit nach Hause als Vertiefung.

Das Kind kann immer entscheiden, ob die Begleitperson im Wartebereich warten kann oder bei der Sitzung dabei sein soll.

Was sind BrainGym- Übungen?

Der amerikanische Pädagoge Dr. Paul Dennison ist der Begründer der Edu-Kinesthetik. In seiner Arbeit bezogen auf Lernprobleme macht er die Erfahrung, dass die Probleme und Blockaden vor allem dann auftreten, wenn die Energiebalance im Körper gestört war und/oder sich der Körper in einer Stresssituation befand. So entwickelte er unter dem Namen „Brain-Gym“ – Gymnastik für das Gehirn – eine Vielzahl an Übungen. Diese Übungen stellen eine Methode dar, Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen und haben ebenso das Ziel, die Einheit von Körper, Geist und Seele im Gleichgewicht herzustellen bzw. zu erhalten.